Arbeitserziehung
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Aussagen von ehemaligen Studierenden

zur Frage:

Was gefiel mir an der Ausbildung und was mache ich damit

  • „das breit angelegte Studienangebot, die Möglichkeit, die Theorie fast zeitgleich in die Praxis umzusetzen..“

  • „Praxiskompetente und erfahrene Dozenten und praxisorientierter und lebensnaher Unterricht“

  • „sehr gutes Grundlagenwissen aus verschiedenen Fachbereichen“

  • „eine qualifizierte, breitgefächerte Ausbildung, die den Studierenden nicht vergisst, sondern mit einschließt“

  •  „Wir haben im Unterricht verschiedene Sichtweisen vermittelt bekommen: Nicht nur darauf schauen, was einer nicht kann, sondern das sehen und wertschätzen, was er / sie kann“

  • „Medizinische Grundlagen (z.B. Umgang mit Epilepsie) wurden gelegt“

  • „Ich wurde sehr gut auf die praktische Arbeit vorbereitet. Praktika ermöglichen mir, mich in verschiedenen Arbeitsfeldern zu erproben“

  • „Ich habe meine Fähigkeiten kennengelernt und wie ich diese weitergeben kann“

  • „Neben der Vermittlung von Fachwissen wurden verschiedene Projekte durchgeführt bei denen ich z.B. lernen konnte, wie ich einen Vortrag halte und es wurden auch Konfliktlösungsstrategien eingeübt“


Martin Obenland, Praktikant bei FLAG

Martin Obenland

Unser Praktikant:
Martin Obenland Von Montag, 7. April 2008 bis Freitag, 2. Mai 2008 wird Martin Obenland sein 2. Alternativpraktikum bei uns in Gomaringen leisten.
Martin studiert zur Zeit an der Ludwig-Schlaich-Akademie in Waiblingen, eine Berufsfachschule für Arbeitserzieher.

Er wird uns in unserm Kindergartenprojekt "Wir bewegen was 2008" unterstützen und zusammen mit uns und der Kirnbachschule in Pfrondorf ein Konzept bzw. eine Vorgehensweise für einen integrativen Sporttag (Behinderte, Nichtbehinderte, Spitzensportler) entwicklen und durchführen. Martin Obenland ist selbst Leistungssportler und gehört zur Spitze der Baden-Württembergischen 100m Läufer.

Was ist eigentlich ein "Arbeitserzieher"?

Nachfolgend einige Informationen aus dem Berufsbild: Der Lebensbereich „Arbeit" ist in unserer Gesellschaft von zentraler Bedeutung. Immer raschere und komplexere Arbeitsabläufe machen es für viele Menschen zunehmend schwer, sich in der Arbeitswelt zurecht zu finden. Arbeitserzieherinnen bieten qualifizierte Hilfe an, wenn es darum geht, benachteiligten bzw. behinderten Menschen den Weg in Arbeit und Beruf zu ermöglichen. So nimmt der Beruf der Arbeitserzieherin inzwischen einen wichtigen Platz im Bereich der sozialen Arbeit ein - und das, obwohl das Berufsbild  "Arbeitserzieherin" vielerorts noch relativ unbekannt ist. Arbeitserzieherinnen stärken Selbstbewusstsein und Belastbarkeit der Menschen, mit denen sie arbeiten, und vermitteln individuell angepasst praktische und theoretische Kenntnisse.

Sie fördern, bilden aus und leiten an. Diese besondere Kompetenz eignen sich Arbeitserzieherinnen durch die Kombination zweier Berufe (einer beruflichen Erstausbildung und der pädagogisch-therapeutischen Ausbildung) an.Weiter Informationen auch unter: www.ludwig-schlaich-akademie.de

Bericht übernommen (mit freundlicher Genehmigung des Fördervereins Leichtathletik Gomaringen e.V.) von  http://www.flag-ev.de/


  •  „Die gute Vermittlung von Fachwissen wurde mit praktischer Anleitung kombiniert.

  • Gute Vorbereitung auf die Zeit nach der Schule durch Dozenten, die auch über den normalen Schulalltag hinaus einem mit Rat und Tat zur Seite stehen“

  • „Konkrete, gezielte Fachausbildung, so kann ich verstehen – also auch Verständnis haben für die Handlungsweisen der Jugendlichen. Dieses Verständnis ist für mich die wichtigste Grundlage meiner täglichen Arbeit – und ich verdanke es zu großen Teilen der Ausbildung in der LSAK.“

  • „Die Studienfahrten, Exkursionen und Betriebsbesichtigungen ermöglichten mir einen guten Einblick in die Arbeit von Kolleginnen und Kollegen“

  • „eine Schule mit guter Verbindung von Theorie und Praxis, vielseitigem Bildungsangebot und viel Herz (Menschlichkeit)“